LEONARDO APOTHEKE

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Jede Zeit hat ihr Genie

Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie

Samuel Hahnemann
1755 - 1843
Deutscher Arzt,
um 1800 Begründer der
Homöopathie.

Acid. phos. Causticum H. Impfnosoden Meereswesen Mercur. sol. H.
Meteorite Milche Pflanzen Schlangen Spinnen
Vögel Periodensystem

Meteorite

Aus dem Weltraum für die Homöopathie

Aus geologischen Fachkreisen haben wir nach und nach eine größere Anzahl von Meteoriten erhalten, die wir zu homöopathischen Mitteln verarbeitet haben.

Druckansicht  

Meteorit Allende, CV III Fundort:
Mexiko - Hauptelemente Si/O/C
Meteorit Bjurböle, L/LL-4 Fundort:
Finnland - Hauptelemente Si/O/Fe/Mg
Meteorit Brahin Fundort:
Russland - Hauptelemente Fe/O/Mg
Meteorit Darwin-Glas, Sekundärprodukt Fundort:
Tasmanien - Hauptelemente Si/O
Meteorit Deakin 007, H6 Fundort:
Australien - Hauptelem.: Fe/O/Mg/Ca/Si
Meteorit Diogenit, NWA 6446 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe
Meteorit Eucrit, DHO-007 Fundort:
Oman, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe
Meteorit Fischton, Sekundärprodukt Fundort:
Dänemark, Hauptelemente Si/O/Ca
Meteorit Gao-Guenie, H5 Fundort:
Burkina Faso, Hauptelemente Si/O/Fe/Mg
Meteorit Hoba/Ataxit
Meteorit Mars, Zagami Fundort:
Nigeria, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe
Meteorit Moldavit, Sekundärprodukt Fundort:
Tschechien, Hauptelemente Si/O
Meteorit Mond (Moon), Dar al Gani 262 Fundort:
Libyen, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe
Meteorit Nantan, III CD Fundort:
China, Hauptelemente Fe/Ni/O
Meteorit NWA 4749, H-4 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Fe/Mg/Ca
Meteorit NWA 4750, L6-LL6 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Fe/Mg/Ca
Meteorit NWA 4752, H-3-4 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Fe/Mg/Ca
Meteorit NWA 869, L 4-6 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe/Ca
Meteorit NWA, L5 Fundort:
Marokko, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe/Ca
Meteorit Saratov, L4 Fundort:
Russland, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe/Ca
Meteorit Suevit, Sekundärprodukt Fundort: Deutschland
Hauptelemente Si/O/Mg/Ca/K/F
Meteorit Tektit, Sekundärprodukt Fundort:
Thailand, Hauptelemente Si/O
Meteorit Tunguska Fundort:
Sibirien, verkohlte Lärchenrinde, Meteorit als solcher existiert nicht
Meteorit Tuxtuac, LL5 Fundort:
Mexiko, Hauptelemente Si/O/Mg/Fe

NWA steht für Nord West Afrika

Weiterführende, interessante Internetseiten finden Sie hier:
- Wikipedia (deutsch)
- Meteoritical Society (englisch)



Meteorite, Tektite und Impaktite – Sternschnuppen und Katastrophentrümmer

Meteorite sind die älteste dem Menschen zugängliche Materie.
LL6_Meteorit © wikipedia, weitere Fotos auch auf der Website: www.meteorite-recon.com

Meteorite

Meteorite sind aus dem Weltraum auf die Erde gefallene Gesteinsstücke. Die meisten Meteorite stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und weisen ein Alter von ca. 4500.000.000 Jahren auf. Sie stellen damit die älteste dem Menschen zugängliche Materie dar. Meteorite sind generell sehr selten.
Die meisten Meteorite sind Steinmeteorite vom Typ Chondrit. Diese seltsamen Gesteine kommen auf der Erde nicht vor. Sie entstanden in der Frühzeit des Sonnensystems und sind seither nur wenig verändert.
Das Material der Eisenmeteorite entstand nur wenig später in größeren, ursprünglich chondritischen Asteroiden, die komplett aufschmolzen und einen Eisenkern mit einer Silikatkruste bildeten. Diese Silikatkrusten lieferten die seltenen Eukrite und Diogenite, die irdischen Vulkangesteinen ähnlich sind. Zwischen Eisenkern und Silikaten entstanden Mischgesteine, die Steineisenmeteorite.
Extrem selten sind Meteorite, die bei Asteroideneinschlägen auf Mars und Mond weggesprengt wurden. Sie sind deutlich jünger als die Meteorite aus dem Asteroidengürtel und irdischen Gesteinen am ähnlichsten.

Impaktite und Tektite

Impaktite sind Gesteine und Gläser, die beim Aufschlag von Großmeteoriten und Asteroiden auf der Erde entstanden sind.
Bei einem solchen Ereignis wird die gesamte kinetische Energie des Impaktors, der mit einigen 10.000 km/h einschlägt, in Sekundenbruchteilen auf Null gesetzt und in thermische Energie und eine gewaltige Stoßwelle umgewandelt. Ergebnis ist, abhängig von der Größe des Körpers, eine gigantische Explosion, stärker als viele Atombomben zusammen.
Dabei verdampfen der Asteroid und ein gewaltig Vielfaches des getroffenen Untergrundes sofort, weitere Zonen nahe „Ground Zero” schmelzen zu Glas oder werden zertrümmert. All dieses Material wird kilometerhoch in die Atmosphäre geschleudert und fliegt teilweise auf ballistischen Kurven ein Stück in den Weltraum. Solche Glastropfen bilden die bizarren Tektite, die keine Meteorite sind!
Asteroideneinschläge sind in der Lage, geologische Zeitalter zu beenden und Weltklimaveränderungen hervorzurufen, gegen die unser Klimawandel lächerlich ist. Vulkanausbrüche setzen keine derartige Energiemenge frei.
Meteorite werden nach einer komplizierten Nomenklatur klassifiziert. Informations- und Nachschlagewerk ist der alljährlich erscheinende Meteoritical Bulletin.
Meteorite können auch gekauft werden – kaum etwas ist faszinierender, als so ein Stück aus dem Weltall, eventuell sogar von Mars oder Mond, in der Hand zu haben!
Diplom-Geologe Kasper von Wuthenau, der die Meteorite für die Leonardo-Apotheke liefert, hat ein reichhaltiges Meteoritensortiment im Angebot. Informieren Sie sich bei uns oder über geofactum@hotmail.com.
Das mineralogische Museum der Universität Hamburg in der Grindelallee hat eine feine Meteoritensammlung. Eintritt frei!

Schauen Sie öfter zum (Nacht)Himmel!

Sternschnuppen sind nur Sandkorn große Teilchen, die vollständig verglühen. Mit lottogleichem Glück sehen Sie eine bis zu taghelle Feuerkugel über den Himmel rasen, eventuell begleitet von Donnergeräuschen. Dann könnten irgendwo am Ende der Flugbahn Meteorite zur Erde fallen…

Allgemeine Informationen zu Meteoriten finden Sie u. a. bei Wikipedia

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